052 | Meine Nervensystem-Routine, die keine Routine ist
Shownotes
In dieser Folge gebe ich dir einen persönlichen Einblick: Was tue ich eigentlich in meinem Alltag für mein Nervensystem?
Dabei geht es weniger um feste Tools oder eine perfekte Morgenroutine. Ich teile mit dir die Bausteine, die ich täglich oder regelmäßig nutze und warum ich immer wieder spüre, was gerade zu mir und meinem Nervensystem passt.
Du erfährst in dieser Folge:
- Welche alltäglichen Grundlagen für mein Nervensystem besonders wichtig sind
- Warum mich eine feste Morgenroutine eher zusätzlich stressen würde
- Wie ich Bewegung, Atmung, Meditation und kleine Momente der Freude in meinen Alltag integriere
- Weshalb ich regelmäßig in meinen Nervensystemzustand einchecke
- Warum bei größeren Themen Co-Regulation und Selbsterfahrung wichtig für mich sind
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Highlight-Zitat:
„Und ich liebe das, wenn ich Regulation einfach in den Alltag integrieren kann und es gar kein extra To-Do ist.“
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Reflexionsfragen für dich:
- Welche von den Ideen von Theresa ist mit dir in Resonanz gegangen und was davon möchtest du vielleicht für dein eigenes Leben ausprobieren?
- Welche Rahmenbedingungen brauchst du, um gut für dich und dein Nervensystem zu sorgen?
- Was hast du für andere Ideen, die du gerne ausprobieren möchtest? Was möchtest du gerne deinem Leben hinzufügen oder vielleicht auch weglassen?
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Erwähnte Podcastfolgen: 015 | Warum du nicht immer neue Nervensystem-Tools brauchst 024 | Ich habe keine Zeit – Was dein Nervensystem mit deinem vollen Kalender zu tun hat 025 | Reguliert atmen, reguliert leben – warum dein Atem mehr ist als Luft holen
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Wenn du Feedback zur Folge hast oder Fragen oder Themenwünsche einbringen magst: Schreib mir gerne an info@theresa-ackermann.de.
Ich freue mich, von dir zu hören!
Transkript anzeigen
00:00:04: Hey, schön dass du da bist.
00:00:05: Du hörst Ruhepool – der Podcast für Menschlichkeit im Business!
00:00:10: Vielleicht kennst du das.
00:00:11: in einem Seminar oder Retreat hast du erlebt wie es ist wenn Maskenfallen und echte Verbindungen entsteht?
00:00:17: Und du wünsch dir, dass es im Alltag genau so bleibt.
00:00:21: Doch zurück am Job oder an deiner Selbstständigkeit holt dich schnell der alte Modus von Funktionieren und Anpassen wieder ein.
00:00:28: Hier erfährst du wie du Menschlichkeit mitten im echten Leben lebst.
00:00:32: Ich bin Theresa Ackermann, dein Host.
00:00:34: Für weniger müssen und mehr Mensch sein!
00:00:46: Herzlich willkommen im Podcast Ruhepol.
00:00:49: heute erzähle ich dir mal was ich eigentlich so im Leben für mein Nervensystem tue Und wie ich das in meinem Alltag unterstütze.
00:01:00: Das finde ich selber immer ein super spannendes Thema wenn ich das von anderen höre weil mich das auch immer wieder inspiriert.
00:01:06: Und gleichzeitig merke ich einfach immer wieder, dass mich Menschen auch fragen ja Teresa was ist denn da deine Routine?
00:01:14: oder auch was sind denn Tools die ich verwenden kann?
00:01:19: und ich habe daher tatsächlich eine ganz eigene Folge dazu zum Thema warum Tools eigentlich gar nicht so so wichtig sind sondern eigentlich es wirklich darum geht in Summe an deiner Kapazität zu arbeiten.
00:01:32: Und deshalb ist mir das Thema auch super wichtig und deshalb mag ich dir einfach mal einen Eindruck geben, was ich so tue.
00:01:40: Weil vielleicht wird es dadurch auch nochmal klarer wie wenig ich eigentlich ständig irgendwelche Tools verwende sondern wie viel mehr das für mich eigentlich ins Leben integriert ist.
00:01:56: Also für mich ist einfach das Prinzip, ich will nervensystemfreundlich leben und genau das versuche ich als Prinzip in meinem Leben zu leben.
00:02:06: Und ja deshalb habe ich mal überlegt wie kann ich dir das am besten erzählen?
00:02:11: Ich hab einerseits mal überlegte sich gewisse Dinge täglich mache.
00:02:15: von denen möchte ich dir erzielen.
00:02:17: Und dann gibt es gewisse Dinge, die mache ich vielleicht regelmäßig.
00:02:20: Vielleicht nicht immer täglich.
00:02:22: Vielleicht mache ich sie aber auch je nach Nervensystemzustand oder auch manche Sachen je nach Jahreszeit und je nachdem was das ist.
00:02:31: genau erzähle ich dir noch so ein paar Sachen, die so in meinem Leben integriert sind, die ich immer wieder mache, aber die vielleicht auch nicht unbedingt täglich machen.
00:02:42: Und gebt ihr aber auch nochmal einen Blick da rein?
00:02:44: Was ich so grundsätzlich mache um die Kapazität meines Nervensystems zu erweitern, denn meiner Erfahrung nach brauchen wir für gewisse Dinge.
00:02:53: Für größere Themen, für größere Dinge einfach manchmal auch eine Korregulation von außen.
00:02:59: Das heißt das ist dann wichtig selber mal zum Coach zu gehen, selber zu Workshops und Seminaren zu gehen und ja auch selber in die Selbsterfahrung zu gehen.
00:03:11: also nicht nur dass ich Coache oder Trainiere sondern du dich auch selber klient bin.
00:03:17: Genau, diese Dinge mag ich dir einfach mal heute erzählen!
00:03:21: Ja dann fange ich mal an mit den Dingen die ich täglich mache und einer der Dinge die ich täglich mache ist tatsächlich der Schlaf.
00:03:29: ja das ist jetzt vielleicht, klingt auch mich mal alles ein bisschen profan muss ich sagen manche Sachen die ich mache sind vielleicht auch nicht wahnsinnig.
00:03:36: ähm denkt man sich okay?
00:03:38: ja aber mir ist einfach schlafextremist wichtig weil ich auch gemerkt habe, ich hab ja meine Zeit lang für BMW gearbeitet und war da immer gerne produktionsnah unterwegs.
00:03:52: Und ich hab so die Erfahrung gemacht.
00:03:54: damals wenn ich so kurz vor sieben ins Büro kam waren alle anderen Kollegen schon da und dann wurde ich gerne mit Mahlzeit begrüßt.
00:04:06: Ja also das heißt Es gab bei mir viele, viele Jahre wo ich immer so um fünf aufgestanden bin.
00:04:13: Weil ich einfach auch noch einige Zeit im Auto saß und Ich habe einfach auf Dauer gemerkt dass fünf Uhr nicht meine zeit ist.
00:04:21: also es gibt ja Menschen die sagen Ja der fünf Uhr klappt und so das ist alles super.
00:04:25: Und ich hab aber einfach gemerkt fünf uhr ist nicht meine Zeit.
00:04:28: dazu muss ich sagen ich Bin nicht ein morgenruf.
00:04:30: wenn um fünf Uhr der wecker dann war ich da präsent.
00:04:33: Bei mir konnte der tag losgehen weil man hat ganz oft zu mir gesagt Tereda, was du um fünf schon für eine gute Laune hast.
00:04:40: Das ist echt unglaublich!
00:04:42: Und das stimmt auch.
00:04:43: also grundsätzlich bin ich dann voll da aber ich habe irgendwie körperlich gemerkt dass es mir nicht so gut tut, dass es mich müde macht und es mich erschöpft, dass sich eigentlich länger schlafen sollte.
00:04:58: Und somit ist das auch einer meiner Prinzipien heutzutage, dass ich mir wirklich erlaube möglichst nicht vor sechshalb sieben aufzustehen.
00:05:06: Also nicht vor sechs halb siebeneuf zu stehen.
00:05:08: und tatsächlich versuche ich auch an den meisten Tagen es ist natürlich auch nicht immer möglich und hängt auch so ein bisschen davon ab was ich morgens noch machen will bevor ich vielleicht präsent in der Arbeit bin.
00:05:23: Versuche aber ohne Wecker zu stehen also mir wirklich keinen wecker zu stellen Und mir ist natürlich auch sehr, sehr bewusst.
00:05:29: Es gibt immer wieder Menschen die auch zu mir ins Coaching kommen, die sagen Boah Theresa ich kann aber nicht richtig schlafen und ich habe echt Probleme mit dem Schlaf.
00:05:39: Ich wache nachts auf oder ich kann abends nicht einschlafen.
00:05:42: Das ist natürlich ein komplexes Thema.
00:05:45: Schlafen können und trotzdem hat da meistens auch das Nervensystem einen gewissen Anteil dran.
00:05:51: also wenn du diese Komponente Nerven System zum Thema Schlaf besser verstehen möchtest Kann es auch sinnvoll sein, dein Nervensystem grundsätzlich mehr zu regulieren?
00:06:03: Genau.
00:06:04: Also Schlaf habe ich gerade erzählt ist mir mega, mega wichtig!
00:06:08: Dann und das Thema könnte man denken ja aber ist es so wichtig?
00:06:14: Aber ich finde superwichtig weil es gibt hier auch diese kleinen Dinge im Leben die uns irgendwie Freude machen Und einer dieser kleine Dinge im leben die mir wichtig ist eine gute Ernährung.
00:06:26: Also das heißt, ich achte total darauf dass wir zum Beispiel möglichst alles selber kochen.
00:06:33: Ich hab auch echt... also ich liebe es in der Küche zu sein!
00:06:37: Ich koche gerne, ich backe gerne, habe eine Mühle und einen Flocker.
00:06:44: Also ich mache wirklich sehr viel selbst in der Küche.
00:06:47: Ich versuche auch viel Bio zu kaufen und halt keine verarbeiteten Lebensmittel Und ich merke einfach, dass mich das auch total glücklich und macht.
00:06:58: Und mich auch innerlich reguliert wenn ich so ein selber gekochtes Essen oder auch mein Brot... Ich packe meinen Brot selber!
00:07:06: Wenn das frisch aus dem Ofen kommt und die ganze Wohnung nach diesem Brot riecht und ich es dann anschneide Das ist einfach ein Traum.
00:07:15: also das reguliert mich total.
00:07:17: Also ich merk einfach, daß mich das doch total glüglich macht diesen ganzen Entstehungsprozess und mich damit auch zu beschäftigen.
00:07:27: Es ist natürlich auch ein Stück weit mein Hobby, ein Teil von mir denkt manchmal warum mache ich nicht eigentlich einen Foodblock?
00:07:34: Aber genau also ich liebe auf jeden Fall solche Dinge!
00:07:38: Und dazu muss ich aber auch sagen dass sich auch einige Jahre in meinem Leben hatte wo ich nämlich das Thema eher gestresst hatte, wo ich mich ja auch viel mit allen möglichen Trends rund um Ernährung und Essen und alles Mögliche beschäftigt habe.
00:07:51: Das hat dann auch dazu geführt, dass ich eine Zeit lang mal vegetarisch mich ernährt hatte.
00:07:55: Und irgendwann habe ich dann aber für mich festgestellt, das ich eigentlich weg will von diesen ganzen Regeln rund um Essen und Ernährung.
00:08:05: Ja der positive Teil ist, dass sich keine Unverträglichkeiten haben oder ähnliches und dementsprechend ja bin ich inzwischen intuitive Esserin und merke auch, dass mein Körper mir eigentlich auch sagt was ihn grad gut tut und was er will und was wenn ich ihm zuhöre, genau.
00:08:24: Ja und da passt vielleicht auch noch ein weiteres Thema rein was ich täglich mache für meinen Nervensystem.
00:08:30: also ich versuche schon immer jeden Tag auch reinzuspüren welche Bedürfnisse da sind weil ich kann das von mir und ich werde es auch immer wieder von meinen Kunden so dieses man sitzt dann am Schreibtisch und man ist voll vertieft in die Arbeit arbeitet und macht und tut.
00:08:47: Und irgendwie sind vielleicht auch noch drei Calls, inzwischen den Call ist keine Minute Zeit.
00:08:52: und was passiert dann?
00:08:53: Man hängt die ganze Zeit vom Computer und vergisst zu trinken, vergessen zu essen, vergisst vielleicht auch zur Toilette zu gehen.
00:09:02: Und all diese Sachen plus auch die Körpertemperatur ist auch etwas wo ich sehr darauf achte gerade im Winter.
00:09:10: Da habe ich mich früher manchmal viel zu spät gemerkt dass sich eigentlich schon längst friere Und auf diese Sachen achte ich inzwischen viel genauer und subtiler.
00:09:19: Das heißt, wenn ich merke, ah!
00:09:20: Ich könnte gleich frieren, ziehe ich mir lieber gleich was über.
00:09:23: Wenn meine Erfahrung einfach ist, wenn nicht dann einmal richtig friere, dann ist es auch viel schwerer das Wiederwärme in meinen Körper kommt.
00:09:30: Und dasselbe halt ja mit allen Grundbedürfnissen.
00:09:33: also, dass ich zu Toilette gehe, mir etwas zu trinken hinstelle und wenn ich was trinken will auch wirklich regelmäßig was trinke.
00:09:40: Genau Also, wie gesagt auch das ist ein bisschen profan.
00:09:43: Aber ich sag's trotzdem weil wenn du ehrlich bist wir vergessen es alle manchmal und Ich merke dass mir das aber voll gut tut Weil bedürfen nicht vergessen Wie viel stress das für unser nervensystem ist wenn unsere grundbedürfnisse nicht erfüllt sind.
00:09:58: ja Du kennst wahrscheinlich auch irgendein menschen in deinem umfeld der dieses phänomen hat dass er hengry wird also Ein bisschen mehr Wut, Ärger und so ausdrückt wenn derjenige hungrig wird.
00:10:14: Und genau daran sehen wir halt das Nervensystem reagiert.
00:10:19: Genau dasselbe bei vielen im Schlaf.
00:10:21: Bei vielen im schlaf ist unsere Zündschnur normalerweise auch einfach kürzer.
00:10:25: Das heißt auf diese Dinge zu achten ist einfach ja ein bisschen profan aber doch eigentlich die Basis von allem.
00:10:34: und deshalb mag ich sie zum Anfang auch nochmal erzählen Ja, was ist mir noch wichtig?
00:10:41: Es für mich auch ein Grundbedürfnis ... ist Bewegung.
00:10:45: Also das ist auch etwas, das mache ich jeden Tag.
00:10:47: also ich versuche wirklich jeden Tag nicht zu bewegen spazieren zu gehen joggen zu gehen wandern zu gehen irgendwie mich zu bewegen.
00:10:55: Ich bin so ein absoluter Bewegungsfreak schon immer gewesen und lieb es aber zu Fuß zu gehen Bin echt so jemandlich.
00:11:04: alles andere mag ich gar nicht so gerne.
00:11:05: am liebsten zu Fuß außer jetzt im Sommer auch ab und an mal auf Sub, aber ansonsten am liebsten zu Fuß.
00:11:16: Genau!
00:11:16: Und Joggen mache ich natürlich nicht jeden Tag, aber Bewegung jeden Tag auf jeden Fall... ...und was vielleicht da noch spannend ist?
00:11:24: Auch wenn das wie gedacht wird, dass es sich nicht täglich macht beim Thema Jogging.
00:11:31: Da habe ich vor so zwei-drei Jahren angefangen umzustellen, dass ich wirklich bei Belastungen wirklich durch die Nase atmen.
00:11:43: Und vielleicht hast du das schon mal gehört, ansonsten kann ich dir aber auch gerne meine Podcast-Folge nochmal empfehlen wo ich allgemein über die Atmung spreche.
00:11:52: Meine Wahrnehmung ist dass das Thema Atmungen gerade im Zusammenhang mit dem Nervensystem noch völlig unterschätzt wird und die Atimmung ist einfach auch extremst wichtig!
00:12:03: Bei mir ist es inzwischen so wenn ich joggen gehe... Es ist eigentlich ein Atemtraining Und ich merke auch manchmal.
00:12:10: Manchmal denke ich, ich will jetzt wieder joggen gehen und endlich mal wieder so ein bisschen meine Atmung trainieren weil natürlich beim Joggen das Zwerchfeld trainiert wird gerade wenn wir durch die Nase atmen.
00:12:23: Die Nasenatmung ist einfach so spannend für mich, weil ich merken seitdem ich nicht mehr hächelnd wie einen Hund durch die Welt laufe, wenn ich jogge.
00:12:34: Ich achte tatsächlich auch immer ein bisschen drauf und finde es echt interessant, weil gerade war die Fußballwm.
00:12:40: Da denke ich immer wieder, boah, die atmen alle durch den Mund obwohl sie jetzt grade nicht total über einen Platz gerannt sind.
00:12:47: Und auch bei anderen Sportarten oder ich mir denke eigentlich müsstet ihr doch das besser wissen wie wichtig Nasenatmung ist?
00:12:58: Was ich halt bei mir sagen kann is wenn ich konsequent durch die Nase atme beim joggen Das mache ich inzwischen.
00:13:07: Dann beobachte ich, dass ich viel langsamer atme.
00:13:12: Ich brauche viel weniger Atemzüge.
00:13:16: Da ist eine viel größere innere Ruhe, das heißt mein ganzes Nervensystem ist wesentlich entspannter.
00:13:25: Wenn ich fertig bin mit dem Joggen, dann erholt sich meine Atmung auch viel schneller weil sie ja auch langsame ist.
00:13:32: und was Und das finde ich auch recht interessant, meine Herzrate ungefähr um zehn Schläge.
00:13:42: Also es ist jetzt natürlich nur von mir, ne?
00:13:44: Das ist jetzt nicht keine Studie aber bei mir ungefähr um Zehn Schlägen niedriger als früher wo ich noch durch den Mund geatmet habe und was sich daran auch sehen kann dass da sich das Gefühl habe, dass meine Recovery also das wirklich meine Erholung schneller ist nach so einer Joggingrunde also auch... Ich hab nochmal weniger Muskelkarte und all diese Dinge.
00:14:06: Und das finde ich auch mega interessant, weil – und das kannst du alles in genauer Nachhören in meiner Folge über die Atmung im Prinzip ist.
00:14:15: Wenn wir durch die Nase atmen mal ganz einfach gesprochen unser Körper besser mit Sauerstoff versorgt.
00:14:22: Das heißt, die Zellen werden besser mit Sauerstoff versorgt und auch das Gehirn.
00:14:28: Das zu erklären ist tatsächlich ein bisschen komplex, deshalb hör dir lieber meine separate Folge dazu an!
00:14:34: Es ist auf jeden Fall ein mega spannendes Thema.
00:14:37: Deshalb fange ich inzwischen ja auch bei meinen Coachings immer, in der allerersten Coachingstunde, fang' ich immer mit einer Atemanalyse an und einem Nervensystem check', damit du einfach von Beginn an erstmal verstehst, wo steh' ich denn eigentlich mit meinem Nervenystem?
00:14:53: Weil die Atmung ist dazu eigentlich eine gute Referenz – also eine gute Referenz auch welches Regulationspotential theoretisch noch in dir is'.
00:15:04: Genau das mache ich in meiner, deshalb als Start in mein Coaching.
00:15:11: Ja also das heißt Joggen mit der Atmung ist mega wichtig und ich merke so richtig... Inzwischen bin jetzt letzte Woche mal in München gewesen da bin ich die Stufen an der Theresienwiese.
00:15:22: Ich weiß nicht ob wenn es einer von euch dazu hört kennt, dass sie ziemlich tief im Boden sind.
00:15:30: Da bin ich stufen von der Theresianwiese hoch gelaufen.
00:15:33: Ich habe nicht die Rolltreppe genommen, ich bin hoch gelaufen und ich merke richtig wenn ich dann da hoch laufe wie viel innere Ruhe in mir ist.
00:15:42: Wenn ich diese Stufen hochlaufe und weiter durch die Nase atme und einfach diesen Trainingseffekt auch wirklich für meinen Körper.
00:15:50: also ich liebe auch dieses Gefühl inzwischen, dass ich dann komme wenn ich in der Aktivität weiter durch den Nasen atme.
00:15:57: oder vielleicht noch ein Disclaimer Es ist wichtig, dass du da auch auf deinen Körper hörst.
00:16:02: Also wenn du jetzt sagst oh das will ich auch dann beschäftige dich am besten damit wie du die Umstellung schaffst weil ja da gibt es auch ein paar Dinge die wichtig sind weil theoretisch kannst du auch in Ohnmacht fallen wenn du total über deine körperlichen Gefühle und Grenzen drüber gehst weil dein Körper halt irgendwann sagt Ich krieg nicht genug Sauerstoff Und dann halt quasi, ja das macht.
00:16:31: Und übrigens das stimmt nicht mit dem ich kriege nicht so genug Sauerstoff.
00:16:34: Das ist nur das was dein Gehirn in dem Moment denkt.
00:16:37: Aber das ist zu kompliziert dass jetzt in dieser Folge zu erklären hörte wie gesagt meine separate Folge über die Atmen.
00:16:46: Ja was ich auch noch da würde ich jetzt tatsächlich auch nicht sagen dass es unbedingt hundertprozentäglich mache aber ich versuche wirklich oft zu machen.
00:16:54: Ich mache regelmäßig Übungen für meine Muskulatur, von meiner Körperhaltung.
00:17:01: Und da habe ich aktuell für mich Kantjenika entdeckt – von der Benita-Kantieni.
00:17:06: Das mache ich seit einigen Monaten und es gibt diesen schönen Spruch, dass die Körperhaltungszeit gleich die Geisteshaltung ist und die Geisethaltungszeit vielleicht die Körperhaltung.
00:17:17: Das heißt wir haben über unsere Keiperhaltung auch einen Einfluss auf unser Nervensystem, finde ich auch super, super spannend!
00:17:23: Und mit einer der Gründe, warum ich das habe regelmäßig körperliche Übungen mache.
00:17:28: Auch Aufrichtungsübung nach Kantjenika ist, weil ich einfach auch wirklich spüre dass wenn ich gut mit mir verbunden bin, gut im Kontakt mit mir bin und genau das schafft die Kantjenikamethode für mich sehr gut.
00:17:44: Die Schaft ist, dass ich sowohl meine Spürbewusstsein vertiefe als auch gut im Kontakt mit mir bin und gleichzeitig aber auch noch meine tiefen Muskulatur trainiere.
00:18:01: Und damit hat sie halt einfach eine Auswirkung auf mein Nervensystem weil wie gesagt es gibt diese Korrelation zwischen Körperhaltung gleich geisteszustand und Weißwörter.
00:18:13: genau.
00:18:16: ja was sich dann noch täglich mache und das mache ich nicht nur einmal, sondern es ist für mich so eine totale Routine.
00:18:23: Ist ein regelmäßiger Check in meinen Nervensystem Zustand also immer wieder zu gucken wo bin ich denn jetzt was brauche ich gerade?
00:18:31: Und dann halt zu gucken dass ich je nach dem was ich gerade tue auch versuche irgendwie etwas zu tun was mich unterstützt.
00:18:41: Da gibt's tatsächlich ganz ganz unterschiedliche Sachen.
00:18:46: sein kann, mag ich dir jetzt im nächsten Schritt erzählen.
00:18:50: und jetzt kommen wir damit zu den Sachen die ich regelmäßig mache.
00:18:54: Also regelmäßig und je nach Nervensystem Zustand- und Jahreszeit.
00:19:00: Und vielleicht noch ganz wichtig weil du dich jetzt vielleicht fragst ja gibt's denn irgendwie eine klassische Morgenroutine bei den Sachen, die ich täglich mache?
00:19:07: Und da kann ich dir sagen nein!
00:19:11: Also ich weiß es gibt Menschen die propagieren total einen Routine und ich habe für mich herausgefunden in meinem Nervensystem.
00:19:25: Ich bin ja grundsätzlich vom Typ Mensch her sowieso jemand, der meistens schon eine relativ lange Tutorliste hat und mein Nervenystem hat sowieso da oft schon Stress mit der langen Tutor-Liste.
00:19:36: und für mich fühlt es sich an, eine Morgenroutine zu haben als wäre die Tutorliste einfach nochmal um drei bis fünf Dinge länger.
00:19:45: Und das heißt, mein Nervensystem geht daher einen Widerstand hat kein Bock und dann wird es auch schwierig.
00:19:52: Ich habe für mich festgestellt, dass es eher gut ist zu schauen wann passt's an meinen Tag?
00:20:00: Also auch Bewegungen.
00:20:01: manchmal gehe ich morgens joggen, manchmal gehe mittag spazieren, manchmal mache ich morgens eine Atemübung, manchmal mach' ich sie abends... also ich bin da wirklich fluide!
00:20:11: Und spüre besser rein, wann tut es mir wirklich gut?
00:20:15: Oder auch versuche das mich Nervensystem ... Dinge die ich für mich und mein Nervenystem mache nicht noch zusätzlich stressen.
00:20:28: Weil... Ich für mich gelernt habe Es ist besser dass ich vielleicht wenn ich jetzt heute merke, ich hab überhaupt gar keinen Bock Dass ich's heute mal einfach gar nicht mache Und vielleicht sag jetzt hör ich damit mal auf und heute mach' ich's nicht.
00:20:43: Als dass ich da sitze, einfach nur denke ich muss, ich muss... Ich muss jetzt noch!
00:20:48: Weil dieses ICH MUSS, ICH MUSS, iCH MUUUUSS ist ja genau das Nervensystemmuster aus dem ich raus möchte.
00:20:57: Das ist der klassische Freeze-Zustand, das ist der Zustand den wir immer am funktionieren sind wo wir meinen müssen funktionieren und leisten der Functional Freeze.
00:21:06: Und wenn wir viel im Funktional-Free sind, dann reden wir eh schon viel über mit dem.
00:21:13: ich muss in uns self talk und da ich aus diesem Muster eher raus möchte spüre ich eher rein.
00:21:22: Was ist das was mir jetzt gut tut?
00:21:26: Wie gesagt meiner Meinung nach ist das Thema Routine deshalb auch etwas Für sich sehr gut spüren kann.
00:21:34: Ich glaube, dass Morgenroutinen sehr schön und hilfreich sein können für bestimmte Nervensystemzustände aber nicht für alle.
00:21:42: Und ich glaube dazu muss ich noch mal eine separate Podcast-Folge machen.
00:21:45: Das überlege ich übrigens tatsächlich schon längere Zeit also das werde ich mir auf jeden Fall wieder aufschreiben!
00:21:53: Ja also jetzt zu den Dingen die ich regelmäßig mache und je nach Nährhensystemzustand urt Jahreszeit.
00:22:00: Was ich definitiv regelmäßig mache, oh Wunder.
00:22:02: Oh Wunder!
00:22:02: Wenn du hier schon häufiger zuhörst dann ist das Thema Tanzen.
00:22:06: Also Tanzen is für mich ja mein Ding seit Jahren und ich liebe es einfach nach wie vor weil ich immer noch empfinde dass Musik so eine krasse Wirkung auf meinen Nervensystem hat und dann mich auch dazu zu bewegen.
00:22:22: Und ich hab tatsächlich für meine verschiedene Nerven-Systemzustände auch verschiedene Playlists.
00:22:29: Das heißt, je nachdem in welchem Zustand ich bin mache ich mir dann halt vielleicht auch die Playlist an.
00:22:34: D.h.,
00:22:35: ich habe vielleicht Lieder wenn ich mal merke, oh jetzt bin ich in so einer Wut und ärger mich voll!
00:22:39: Dann hab' ich halt Lieder, die mich eher helfen diese Wut um diesen Ärger einen Ausdruck zu bringen wo ich vielleicht auch laufen und rennen kann weil Wut- und Ärger- und Fight-Modus ist oft auch dem Fluchtmodus ähnlich von der Energie im Körper.
00:22:56: Und wenn ich zum Beispiel aber andere Tage habe, wo ich irgendwie das Gefühl hab, boah!
00:22:59: Irgendwie spüre ich mich heute gar nicht richtig und fühle mich so abgeschnitten.
00:23:05: Weiß nicht ob du das kennst?
00:23:07: Aber so Tage wo ich mich... Wo ich das Gefühl habe, so boah, ich irgendwie... Ich will eher gern besser da Dann hab' ich vielleicht Lieder die mich wirklich auch mehr in den Spüren bringen Die mir ja dafür sorgen dass ich wieder gut in Kontakt mit mir komme die so ein bisschen das Liebevolle ausstrahlen, was sie wohl wollen.
00:23:29: Vielleicht sogar auch weil gerade wenn ich nicht gut in Kontakt komme, dann liegen auch manchmal Tränen drunter, die noch ungeweint sind.
00:23:36: Vielleicht sind es auch Lieder, die mir helfen vielleicht Träne auszudrücken und genau.
00:23:44: Und das verbinde ich gerne mit Tanz.
00:23:47: Musik- und Tanz sind ganz wichtig für mich!
00:23:52: Dann ist das Thema Journaling für mich wichtig, also regelmäßig schreiben und das mache ich auch mehrfach die Woche.
00:24:03: Einerseits mache ich es sowieso regelmäßig schon mal weil ich auch mich in meiner Selbstständigkeit so führe – also ich fühle mich journalnd!
00:24:12: Ich reflektiere jede Woche meine Woche und setze mir eine Wochenintention, mach mir Monatsintentionen und Reflexionen Darüber hinaus.
00:24:22: Also ich mach ganz viel und merke aber auch immer, wenn nicht im Nervensystem merke war da sind irgendwie ganz viele Spannungen und meine Gedankenkreisen immer wieder zu bestimmten Sachen.
00:24:33: oder ich muss eine Entscheidung treffen und weiß nicht was oder Ich hatte einen Trigger der mich noch beschäftigt.
00:24:39: dann setze ich mich auf hin und schreibe Ja und ich lieb das Schreiben einerseits weil es mich emotional strukturiert Wenn ich so ein Durcheinander in mir habe Aber es hilft mir tatsächlich auch gerade in meiner eigenen Selbstorganisation als Selbstständige.
00:24:55: Merke ich immer wieder, dass ich dann oft da sitze und schreibe und dann fallen mir die Sachen der Woche ein, die ich vielleicht vergessen habe oder was ich noch machen wollte, wo ich noch dran denken wollte und dann fällt mir das oft ein und dann merke ich so okay wenn ich ein bisschen geschrieben und gejournelt hab, dann fühle ich mich wieder strukturiert mit einer großen Klarheit Und deshalb ist für mich Journalin ganz, ganz wichtig.
00:25:21: Wie gesagt ich mache das mehrfach pro Woche fast täglich würde ich sagen.
00:25:29: Ja dann was mache ich noch?
00:25:32: Also ich habe ja eben schon mal erzählt dass sich auf die Nasenatmung achte.
00:25:37: Ich mach aber auch immer wieder Atemübungen Weil ich einfach auch nach wie vor gerne, ich habe ja inzwischen eine Breastcoach-Ausbildung und weil ich immer noch merke, wie cool der Atem ist.
00:25:50: Der Atem lag die Fernbedienung von unserem Nervensystem.
00:25:58: Ich liebe es einfach!
00:26:00: Und ich lieb, das Schöne am Atem ist halt der es ja immer dabei.
00:26:04: Das heißt egal wo ich bin, ich kann immer entweder jetzt sagen Ich nehme einfach einen tiefen Atemzug oder drei tiefe Atemzüge Oder ich fand's letzte Woche auch super, super spannend.
00:26:14: Da war ich mit meinem Mann längere Zeit im Auto.
00:26:16: Wir hatten eine längere Fahrt vor uns und ich wollte sagen, ich hab fast ne Stunde Im Auto gesessen Weil ich auch keine Lust hatte irgendwas zu lesen oder so.
00:26:26: Und irgendwie war es mir aber auch fast ein bisschen zu lang, weil ich einfach nur rauszugucken will.
00:26:30: Weil wir jetzt auch irgendwie einfach nur Autobahn gefahren sind und dann habe ich einfach geatmet und hab die Herzkurrente Atmung hast eine Stunde als Beifahrerin gemacht.
00:26:41: Jetzt nicht super strengen!
00:26:43: Ich habe für mich grob mitgezählt.
00:26:45: also die Herzkohlrente Atmungen sind fünf und halb Sekunden ein- und fünfeinhalb Sekunden aus und hat eine ausgleichende Wirkung aufs Nervensystem.
00:26:55: Und dann habe ich immer so fünf, sechs Sekunden ein und fünf, six Sekunden ausgeatmet.
00:27:00: Und das einfach wirklich die ganze Zeit!
00:27:02: Ich hab voll gemerkt wie mein Körper entspannt hat, wie meine Muskulatur mehr und mehr nachgelessen hat... Mein Kiefer sich entspannt hatte und dann dachte ich so ach, wie genial!
00:27:12: Ja und das lieb' ich auch wenn ich Momente finde wo ich die Dinge einfach in den Alltag integrieren kann und es gar nicht so ein extra Ding ist Genau.
00:27:21: Und zu den Atem, also dadurch dass ich Breastcoach bin habe natürlich viele viele viele verschiedene Atmungen die ich im Alltag machen kann.
00:27:30: Ich habe aber so meine Favorites und die mache ich regelmäßig Wie es auch passt manchmal morgens manchmal abends manchmal integriert sowie jetzt ins Auto fahren und Dazu mache ich ja gerade noch eine Ausbildung und in der Ausbildung Meditieren wir jeden Morgen.
00:27:54: Und ja, ich habe gesagt, ich möchte jetzt auch wieder regelmäßig meditieren.
00:27:59: Ich hab das schon mal eine ganze Zeit lang in meinem Leben gemacht und dann wieder ein bisschen verloren oder mehr geatmet.
00:28:04: also auch das finde ich ganz normal, dass passiert.
00:28:07: Ich habe auch manchmal das Gefühl für mich... Ich habe mir zum Beispiel eine Zeitlinge auch gar keine Atemübung gemacht.
00:28:12: Also nochmal so extra einen Tag eingebaut außer halt die Nasenatmung beim Joggen Und hat das Gefühl, es ist auch gut, dass mein Körper erst mal integrieren kann und ich nicht immer noch an ihm weiter rumdoktern will.
00:28:26: Auch solche Phasen finde ich total wichtig.
00:28:28: Genau!
00:28:29: Das heißt, ich habe schon wirklich viele Jahre gehabt, wo ich mal mehr Achtsamkeit morgens gemacht hab... ...und dann wieder weniger.
00:28:37: Letztes Jahr hatte ich mal eine Phase, weil praktischerweise wollte da meinen Mann das jeden Morgen machen.
00:28:41: Da waren wir eine Zeit lang super konsequent.
00:28:45: Und jetzt seit einigen Wochen Auch durch die Ausbildung inspiriert, versuche ich auch morgens immer zehn bis zwanzig Minuten je nachdem wie der Tag so ist und was für Termine anstehen eine stille Meditation zu machen.
00:29:01: Genau!
00:29:02: Das genießt sich tatsächlich auch sehr.
00:29:03: Also ich liebe auch stille meditations ohne irgendein Input weil ich glaube das wenn in der heutigen Welt sowieso schon so wahnsinnig viele Reize haben und es ist ja total untypisch eigentlich wenn man überlegt, wo wir Menschen herkommen.
00:29:19: Dass ich diese stille Momente, wo ich einfach nur ... Ich mein Körper meine Atmung habe, dass ich die auch total genieße.
00:29:29: Meistens.
00:29:30: Es gibt doch Tage, wo es nicht genießt.
00:29:32: Aber auch das ist normal, wenn man regelmäßig meditiert, dass es solche und solche Tage gibt.
00:29:41: Was mache ich noch?
00:29:43: Jetzt, wo schon sage ich, die Stille und keine Reize Da habe ich tatsächlich auch vor zwei Jahren angefangen regelmäßig zu stricken, also jetzt schon vor über zwei Jahren.
00:29:55: Einfach weil es mir die Möglichkeit gibt digital freie Zeit zu haben wo ich nicht am Handy oder am Computer an irgendwas sitze.
00:30:05: und ich merke immer dass mir das total gut tut und mich auch unterbringt wenn ich einfach stumpfsinnig maschen abstrecke.
00:30:13: Und gleichzeitig freut mich das einfach auch.
00:30:16: Also weil ich habe mir letztes Jahr... Ich hab so totale Lieblingsstulpen, die ich immer gerne anziehe und ich liebe Stulpen im Winter.
00:30:24: Ich mag gar nicht so gerne Handschuhe anziehen, weil ich dann die Haptek verliere.
00:30:29: Dann hatte ich diese Lieblungsstulpe und habe plötzlich gemerkt, ach Scheiße!
00:30:32: Die gehen jetzt langsam kaputt.
00:30:35: Und dann habe ich mir die nachgestrickt.
00:30:37: Dann habe ich mir überlegt, wie die wohl gestrickt worden sind und hat mir das ja alles genauer überlegt.
00:30:42: Ich habe bis dahin gut genug stricken und hab sie nachgestrickt.
00:30:46: Und ich bin immer noch so stolz auf meine Stolpen und immer wenn ich die anhabe freue ich mich so!
00:30:53: Das sind natürlich auch Dinge, die mega, mega schön sind.
00:30:58: Diese Minimumente im Alltag wo wir uns über Kleinigkeiten freuen, sind für's Nervensystem auch so schön.
00:31:06: Und da vielleicht auch dazu noch einen Punkt, diese Minimomente im Alltag.
00:31:12: Da versuche ich immer wieder in den Alltag Dinge einzubauen die mir diese Minimmomente geben.
00:31:18: also wenn nicht zum Beispiel Minimumente mal nennt das ist ja auch Glimmer in der Nervensystemarbeit.
00:31:23: also statt Trigger alle reden ja heutzutage noch von Triggern gibt es auch Glyma dass quasi das Gegenteil also Dinge die aus passieren die uns irgendwie Erfreuen, wo wir uns irgendwie einen Lachen aufs Gesicht zaubern.
00:31:40: Die irgendwie unser Herz aufgehen lassen.
00:31:43: und wenn ich mal überlege heute Vormittag haben wir Nachbarn hier getroffen und der hat sich gefreut um zu sehen weil wir jetzt auch ein paar Tage nicht Zuhause waren Und dann hat er uns erzählt wie es wie's Wasser Heute ist also am See dass es halt immer noch so warm ist und so weiter.
00:32:02: Und es war einfach so schön, diese kleine Minieunterhaltung mit diesen Menschen.
00:32:08: Und die versuche ich bewusster wahrzunehmen und tatsächlich auch teilweise auch zu kreieren.
00:32:16: In dem Sinne um mal ein Beispiel zu nennen – Ich habe so einen absoluten Lieblingsgeruch!
00:32:24: Das ist Eisenkraut, Zitronenverbene auch genannt Ich habe vor einiger Zeit einen Hersteller gefunden, Bio-Naturproduktehersteller.
00:32:36: Der wirklich in Deutschland auch produziert und noch ein sehr kleiner Produzent ist der ganz viele Produkte mit Eisenkraut hat.
00:32:46: Und die haben auch eine Handseife.
00:32:49: und obwohl ich eigentlich feste Seifen benutze Aber weil die diese Handzeifen haben, habe ich jetzt mir eine flüssige Handzeife wieder gekauft.
00:33:00: Also aus ökologischem Gründen hatte ich eigentlich komplett auf feste Seifen gewechselt.
00:33:05: und ja auch immer wenn ich zum Beispiel meine Hände wasche nachdem ich zur Toilette war dann liebe ich es einfach diesen Geruch zu riechen.
00:33:13: und also gerade Eisenkraut ist für mich so ein richtig schöner Geruch, da hab' ich das Gefühl der erdelt mich.
00:33:22: dann ist er gleichzeitig so voller Lebendigkeit und Leichtigkeit, so leicht zitronisch.
00:33:28: Er hat eine Frische... Und ich zeig dich diese Erdung!
00:33:31: Das lieb' ich einfach so sehr maßen und für mich ist es auch gerade.
00:33:36: das hat keinen Abnutzungs-Effekt.
00:33:38: also wir waren jetzt wie gesagt mein Mann und ich ein paar Tage nicht zu Hause und als ich gestern wieder da war und diese Seife wieder benutzen konnte, war gleich so.
00:33:47: oh wie geil!
00:33:48: Ich liebe sie einfach Wenn du solche Dinge hast, wo du dich jeden Tag drüber freuen kannst in deiner Wohnung.
00:33:56: Das kann auch der morgendliche Kaffee sein oder deinen Lieblings-Tee oder was auch immer – das können auch so schöne Momente für's Nervensystem sein!
00:34:06: Was gibt es noch?
00:34:09: Ich habe noch zwei, drei Sachen aufgeschrieben, was ich regelmäßig mache und ich sage mal einerseits Sauna und Schwimmen.
00:34:16: Ich sag die jetzt einmal im Atemzug weil das sind tatsächlich auch Jahreszeitabhängige Sachen.
00:34:20: Mein Mann und ich, wir haben eine Infrarot-Sauna.
00:34:23: Die benutzen wir eher im Winter.
00:34:25: Im Winter gehen wir da super oft rein.
00:34:27: Es ist voll schön auch gerade wenn mir kalt ist oder so.
00:34:30: Wir haben eigentlich die Sauna... Und danach ins Bett.
00:34:33: das ist super vom Schlafen!
00:34:36: Und schwimmen ist für mich so ein Ding.. Ich wohne ja am See, ich wohne hier am Ammersee und das lebe ich im Sommer.
00:34:43: also ich bin keine Eisbaderin.
00:34:45: Also ich gehe im Winter nicht aber ab Mai wenn der See wieder so fünfzehn, sechzehn Grad hat.
00:34:53: Da fange ich dann an wieder ins See zu gehen und wir verbinden das tatsächlich auch oft.
00:34:58: also entweder dass wir joggen gehen und danach noch eine Runde schwimmen oder ja jetzt im Sommer weil jetzt wusste diese mega heißen Tage hatte vor ein paar Wochen da war es halt auch super super schön untertags oder am Abend noch mal in den See zu hüpfen und sich nochmal abzukühlen.
00:35:20: Weil ich auch wirklich immer merke, dass wenn ich dann so meine zwanzig Minuten geschwommen bin oder so, dass diese Kälte die so in meinem Körper ist vom Wasser das sie auch noch wirklich eine ganze Zeit lang in meinem körper bleibt Und es liebe ich auch sehr.
00:35:35: und Es gibt auch so ein moment, den ich mir allermeisten liebe beim schwimmen und es ist so dieser Moment, ich bin fertig mit Schwimmen.
00:35:44: Ich bin eigentlich schon wieder zurück.
00:35:46: Und dann wenn nicht viel los ist morgens früh zum Beispiel, dann hänge ich mich an die Leiter und verweilen auch einen Moment im Wasser.
00:35:56: Wenn dann noch so leichte Wellen sind, da merke ich immer mein ganzes Nervensystem liebt das so und lässt nochmal auf einer tieferen Ebene los.
00:36:04: Das ist auch immer voll schön.
00:36:05: also das versuche ich dann auch immer zu genießen ist aber tendenziell nur morgens möglich, weil dann am Nachmittag und Abend viel zu viele Kinder da sind die auch in den See hüpfen wollen.
00:36:19: Und immer wieder.
00:36:21: Genau!
00:36:21: Was ich auch noch regelmäßig mache, ist auf die Schaktimat gehen.
00:36:25: Das habe ich tatsächlich erst letztes Jahr entdeckt.
00:36:28: Ich hatte letztes Mal Probleme mit meinen unteren Rücken... ...und ja, hatte von der Schaktemat gehört und hab gedacht, ich probiere das mal aus Und ich weiß natürlich nicht ganz genau wie es ist, aber spannenderweise meine Schmerzen wurden immer besser.
00:36:44: Dann kam die Schaktimat und dann habe ich mich einmal drauf gelegt und hab den nächsten Tag meinen Schmerz komplett weg.
00:36:49: Kann Zufall gewesen sein?
00:36:51: Ich weiß das natürlich nicht!
00:36:52: Aber seitdem habe ich auch keine Schmerze mehr bekommen.
00:36:55: Ich mein' ich habe auch noch ein paar andere Sachen umgestellt unter anderem halt diese Kraftübung und die Kantjenika-Übungen, die ich regelmäßig mache... Dadurch, ich glaube, ich weniger im Hohlkreuz bin als früher und dadurch auch einfach schonen dafür den unteren Rücken unterwegs.
00:37:11: Aber trotzdem muss ich sagen Schaktimat liebe ich auch sehr.
00:37:15: das ist ja so eine Akkupressurmatte Und wenn du dich auf die Akkuppressurmatte drauf legst dann tut es am Anfang oft noch sehr weh oder was heißt sehr.
00:37:24: also ich tute auf jeden Fall weh Und dann entsteht aber auch so eine Tiefenentspannung.
00:37:28: Wenn man da so zehn, zwanzig Minuten draufliegt, entsteht mit der Zeit so eine totale Tiefentspannung fürs Nervensystem auch und ich liebe das oft einfach am Abend noch mal vor dem Schlafen zehn bis zwanziger Minuten je nachdem wie ich Lust habe.
00:37:42: Aktuell mache ich auf zwanzige Minuten und mache dabei tatsächlich auch noch ein Body-Scan im Abend.
00:37:48: Ich habe auch mal eine Zeit lang einfach in diesen zwanzig Minuten, wo ich da drauf lag dann meine Atemübungen gemacht.
00:37:54: Also auch das verbinde ich teilweise miteinander.
00:37:58: Aktuell mache ich eher den Body Scan und das liebe ich sehr!
00:38:02: Ja... Ich würde sagen, dass ist jetzt mal das was ich wirklich regelmäßig für meinen Nervensystem mache im Alltag.
00:38:12: Aber es gibt noch eine ganz ganz ganz wichtige Ergänzung Weil was mir natürlich auch immer mal passiert ist, dass ich irgendein Thema habe, das einfach größer ist.
00:38:26: Wo ich einfach merke, das ist schon ein dickerer Brocken weil mich das vielleicht so sehr triggert, dass sich auch gar nicht selber gut rauskomme oder ich komme halt erst noch zwei drei Tagen raus oder ich spüre einfach auch... Ich hatte zum Beispiel letztes Jahr mal einen größeren Trigger gefunden wo ich jetzt auch noch mal eine Einzelsitzung zugenommen habe.
00:38:45: Wo ich einfach gemerkt hab, oh ja das ist schon ein krasses Thema was tief auch in meine Kindheit zurückgeht und dann nehme ich mir auch immer einmal Einzellsitzungen weil – das finde ich auch wichtig gerade wenn wir größere Nervensystemen-Team haben – es ist so dass durch die Korregulation von dem Gegenüber Und auch gerade bei Themen, die vielleicht mit Charme etwas zu tun haben.
00:39:18: Da kann es einfach extrem wichtig sein, auch gegenüberzuhaben und neue Erfahrungen zu machen.
00:39:24: Die neue Erfahrung wenn ich zum Beispiel etwas von mir erzähle wo sich ein Teil meines Systems auch für schämt dass ich dann die Erfahrung mache okay mein Gegenüber bleibt da und mein Gegen über bleibt präsent.
00:39:39: Mein Gegenüber sagt nicht, dass irgendwas mit mir nicht in Ordnung wäre.
00:39:42: Dass ich falsch wäre.
00:39:44: und ja diese Erfahrung die mache ich dann Und ich habe einfach durch diese vielen Ausbildungen, die ich auch schon habe Genügend Sparingspartner Mit denen ich dann einfach auch Einzelsitzung machen kann Coachings, Intervisionen Je nach dem was ich brauche Und ganz wichtig ist natürlich auch Ich mich auch selber permanent weiter bilde.
00:40:14: Also aktuell bin ich ja, auch in einer therapeutischen Ausbildung und in dieser therapeutischen ausbildung bin ich aktuell noch im selbsterfahrungsteil Und auch da merke ich richtig wie gut es meinem nervensystem tut dass ich einfach sieben module habe jetzt über anderthalbe jahre wo ich immer wieder mit den Themen, die dann hochkommen arbeiten kann und auch immer weiter noch integrieren kann.
00:40:43: Und ich finde es auch wirklich spannend weil ich auch wirklich die letzten... Ich würde sagen drei, vier Wochen das Gefühl habe dass ich nochmal gelassener werde.
00:40:54: Das ist voll schön zu beobachten!
00:40:57: Und ich würde sagen da hat diese Ausbildung auch einen großen Anteil Dass ich einfach immer wieder ja mir da auch Räume suche Und das finde ich auch immer ganz wichtig, also man kann natürlich entweder halt wirklich selber sich in Coaching-Therapie alles Mögliche machen.
00:41:13: Gibt es auch noch viele andere Wege?
00:41:14: Ich meine am Ende habe im Anfang nicht Coaching und Therapie gemacht sondern ich hab getanzt.
00:41:19: Ganz viele Jahre habe ich einfach getanzt!
00:41:21: Das war meine Therapie.
00:41:25: Aber ganz wichtig ist wenn wir auch Ausbildung machen so wie ich jetzt viele Ausbildungen schon gemacht haben.
00:41:33: Der wichtigste Teil daran ist eigentlich immer die Selbsterfahrung und genau, das habe ich natürlich auch immer wieder diese Selbesterfahrung, wo ich dann auch mal in meine eigenen Prozesse gehe mit eigenen Themen arbeite.
00:41:46: Und ja, das finde ich auch total schön, dass ich da immer wieder Räume habe, wo Ich dann die Möglichkeit hab, Themen, die mich im Alltag belasten oder wo ich merke, Was ich vielleicht schon gut kenne, aber wo ich denke, irgendwie gehe ich da nicht so berähren mit um.
00:42:07: Dass ich dann einfach hinschaue und mir zum Beispiel eine Sitzung bei meiner Ausbilderin nehme, eine therapeutische oder auch ein Coaching.
00:42:17: Ja das finde ich voll wertvoll also mehr dafür immer wieder Zeit zu nehmen.
00:42:25: Das war mal ein Einblick in meinen Nervensystem.
00:42:30: Ja, ich stolpe immer wieder über das Wort Routine weil meiner Meinung nach ist es keine richtige Routine.
00:42:36: Aber's sind einfach meine Bausteine mit denen ich mir mein eigenes Nervensystem freundliches Leben aufbaue oder aufgebaut habe.
00:42:46: und ja... Ich hab Lust!
00:42:49: Ich habe schon... Ich habe zuletzt nicht immer Reflexionsfragen dabei gehabt.
00:42:53: Ist mir jetzt mal aufgefallen aber heute die immer wieder ein paar Reflexionfragen zu stellen.
00:43:00: Und ich frage dich jetzt einfach mal die erste Frage, was von den Impulsen von Theresa ist mit mir in Resonanz gegangen und was davon möchte ich vielleicht für mein eigenes Leben ausprobieren?
00:43:20: Ja.
00:43:21: Ich finde auch Ausprobieren ganz sonst wichtig.
00:43:23: Wenn wir sagen umsetzen dann ist das Nervensystem oft sofort im Stress und Ausprobierend ist es so.
00:43:30: wir probieren es mal aus und können ja auch jederzeit wieder aufhören.
00:43:35: Dann die zweite Frage, welche Rahmenbedingungen brauchst du um gut für dich und dein Nervensystem zu sorgen?
00:43:50: Kannst du mal gerne reinspülen?
00:43:51: ich habe dir erzählt dass für mich Routinen gar nicht so wichtig sind sondern eher mehr Freiheit.
00:43:57: aber vielleicht Brauchst du andere Rahmenbedingungen?
00:44:00: Vielleicht brauchst du ganz große Klarheit, morgens um sechs stelle ich den Wecker und dann mache ich das in eine Stunde.
00:44:05: Weil wenn ich es da nicht mache, mache ich es nie.
00:44:08: Da kannst du einfach mal schauen was sind die Rahmenbedingerung, die für dich gut sind?
00:44:16: Und dann... Die letzte, die dritte und letzte Frage Was habe ich vielleicht noch für andere Ideen, die ich gerne ausprobieren möchte, wo ich gerne was an meinem Leben verändern möchte.
00:44:34: Das kann sowohl sein dass du etwas hinzufügen möchtest aber auch sein das du sagst ich möchte eigentlich etwas wegnehmen.
00:44:44: also Beispiel hinzufügen kann auch sein dass Du sagst du möchtes regelmäßig lesen zum Beispiel auch was was ich gerne mache.
00:44:51: oder wenn wir sagen möcht es etwas weg nehmen.
00:44:54: vielleicht sagst Du ich möchte irgendwie meine Bildschirmzeit beschränken, um auch Zeit zu haben für die Dinge, die Theresa vorgeschlagen hat.
00:45:02: Ja da kannst du mal schauen!
00:45:06: Weil ganz wichtig.
00:45:07: ich höre sehr oft dass sie Menschen mir sagen, Boah Theresa aber ich habe gar keine Zeit das zu machen.
00:45:14: und wenn das bei dir so ist und dein Nervensystem so reagiert dann kannst du wirklich mal auf deine Bildschirmzeit schauen und dich fragen hast du wirklich keine Zeit oder hast du eigentlich die zeit?
00:45:27: Aber Du nutzt sie nicht.
00:45:30: Und auch da, das ist gar kein Thema, gar kein Problem wenn du sie nicht nutzt.
00:45:34: ich hab' auch dazu eine eigene Podcast-Folge weil am Ende ist das auch eine Geschichte die dir dein Nervensystem erzählt.
00:45:41: Ja und ich habe auch ne Podcast Folge dazu warum wir immer ständig denken wir hätten keine Zeit.
00:45:47: Weil auch dass es wieder unser Nerven System der das genau das kreiert immer und immer wieder ja... Ich hoffe Das war spannend für dich von mir zu hören, mitzubekommen was ich so in meinen Alltag regelmäßig mache worauf ich für mich achte.
00:46:10: und vielleicht bist du jetzt auch verwundert wie wenige Methoden und Tools das eigentlich sind.
00:46:15: Und ja!
00:46:16: Ich wünsch dir auf jeden Fall, dass du inspiriert bist und vielleicht die eine oder andere Sache ausprobieren möchtest.
00:46:22: Und wenn Du das Gefühl hast, Du möchtes dabei begleitet werden Dein eigenes Nervensystem noch besser verstehen einerseits aber vielleicht auch überhaupt erstmal so ein Statuskurv in deinem Nerven-System haben Dann melde ich gern bei mir!
00:46:35: Ich bin mega gerne für dich da.
00:46:36: in einem eins zu eins Coaching.
00:46:39: Da gehe ich diesen gesamten Prozess wie Du es schaffst mehr und mehr deine eigenen Nervensystem-feindlichen Strukturen für dich in dein Leben zu integrieren, den gehe ich damit dir durch.
00:46:50: Und ja, ich finde das für mich immer noch eine der wichtigsten Dinge die ich in meinem Leben gelernt habe weil – und das ist vielleicht auch noch so ein Punkt der Wichtigste zu erwähnen – Ich hab früher viele Jahre an Workshops, Trainings und Coachings teilgenommen.
00:47:08: Die Frage ist ja immer, wie kann ich das was ich lerne wirklich im Alltag leben?
00:47:13: Und dieses ganze Nervensystem Wissen gibt mir das alleraller erste Mal in meinem Leben wirklich die Möglichkeit, dass auch wirklich im alltag konsequent zu leben und umzusetzen.
00:47:23: Das ist das was sich an dieser Arbeit sehr liebe!
00:47:27: Ja melde dich gerne, bucht den Kennenlern Gespräch Wenn du Fragen hast Anregung wünsche, freue mich auch wenn du mir schreibst.
00:47:38: Und zum Abschluss mag ich dich daran erinnern, dass ich auch immer nur nach bestem Wissen und Gewissen jede Podcastfolge aufnehme.
00:47:51: Und schließe daher die Folge wie immer mit.
00:47:56: Ich weiß, dass sich nichts weiß!
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